Jahresbericht 2025: Ergebnisse und Prozess des Portfolios
Autor: Giorgio Reveco Barraza
Veröffentlichungsdatum: 01/01/2026
Bewerteter Zeitraum: 2025
Datenquelle: Jahres-/Monatspanel 2025 und 1Y-Vergleich (zum 01/01/2026) auf der Plattform (sichtbare Screenshots/Statistiken)
INHALTSVERZEICHNIS
- Zusammenfassung
- Jahresperformance
- Vergleich mit Indizes
- Ziel und operative Philosophie
- Portfolio-Struktur
- Umsetzung: einfache und wiederholbare Regeln
- Risiken und Szenarien
- Was du erwarten kannst, wenn du kopierst (und was nicht)
- Änderungen und Learnings des Jahres
- Fokusplan für das neue Jahr
- Fazit
I. Zusammenfassung
- Jahresergebnis 2025: +24.23%
- Kontext: Jahr mit hoher Konzentration der Renditen in bestimmten Monaten, mit relevanten Rücksetzern in Q1 und anschließender, anhaltender Erholung.
- Operativer Rahmen: Schichtenstruktur (ETF-Kern, Satelliten nach These, Diversifikatoren) und einfache Rebalancing-Regeln.
- Kernaussage: Prozess und Risikomanagement vor Prognosen. Ziel ist eine wiederholbare und kopierbare Logik, nicht die Maximierung eines einzelnen Monats.

II. Jahresperformance
Die monatliche Reihe des Jahres lautet wie folgt:
Januar: +4.81%
Februar: -5.86%
März: -4.30%
April: +2.52%
Mai: +6.57%
Juni: +4.44%
Juli: +2.06%
August: +2.65%
September: +5.61%
Oktober: +3.67%
November: 0.00%
Dezember: +0.53%
Gesamt: +24.23%Relevante Lesarten:
- Zwei rote Monate in Folge: Februar und März. Das ist wichtiger als die Endrendite, denn es definiert die reale Risikoerfahrung des Jahres für einen Kopierer.
- Erholung mit Kontinuität: ab April sind positive Monate mit begrenzten Pausen zu sehen, inklusive Monate mit spürbarem Fortschritt (Mai, Juni, September und Oktober).
- Begrenzte Volatilität in der zweiten Jahreshälfte: eine relativ stabile Sequenz mit einem flachen Monat (November) und positivem Schluss (Dezember).
- Aufbau des Ergebnisses: die Jahresrendite stammt nicht aus einem einzelnen „Treffer“, sondern aus der Summe positiver Monate, verteilt über den Rest des Jahres.
- Insight 1: Die Tiefe der Anpassung in Q1 (zwei rote Monate in Folge) entkräftet den Prozess nicht. Der Kopierer sollte davon ausgehen, dass 2 rote Monate in Folge möglich sind.
- Insight 2: Die stärksten Beiträge zur Jahresrendite konzentrieren sich häufig auf bestimmte Monate. Das begünstigt eine Prozess-Lesart statt punktgenaues Timing.
- Insight 3: Der Monat mit 0.00% (November) ist Teil der Realität. Es „zahlt“ nicht immer, und dennoch kann das Jahresergebnis wettbewerbsfähig sein.
II.1. Kurzer Methodik-Hinweis
- Monats-/Jahresrendite (2025): entspricht den im Jahres-/Monatspanel der Plattform sichtbaren Monatsveränderungen für das Kalenderjahr 2025. Diese Daten sind deskriptiv und können durch Rundungen und den exakten Stichtag beeinflusst werden.
- 1Y-Vergleich (zum 01/01/2026): entspricht einem von der Plattform gemeldeten rollierenden 1-Jahres-Fenster und ist daher nicht identisch mit dem Ergebnis des Kalenderjahres, auch wenn es bei fehlenden relevanten Stichtagseffekten oft nahe liegt.
- Drawdown und intramonatliche Rückgänge: wenn der monatliche Drawdown nur über Schlusskurse berichtet wird, kann er intramonatliche Rückgänge unterschätzen. Für Copy-Entscheidungen ist es sinnvoll anzunehmen, dass die emotionale Erfahrung anspruchsvoller sein kann als die „Schlusskurs“-Zahl.
- Kopieren und Replikation: die Ausführung von Copy Trading kann sich je nach Kapital, Zeiten, Spreads, Hebelgrenzen, Copy Stop Loss und Rebalancing-Ereignissen unterscheiden. Der Prozess zielt darauf ab, diese Unterschiede zu reduzieren, nicht sie zu eliminieren.
III. Vergleich mit Indizes
1Y-Vergleich, sichtbar auf der Plattform (zum 01/01/2026):
- @girebz (Giorgio Reveco Barraza): +24.13%
- NASDAQ 100: +20.08%
- MSCI ACWI: +20.57%
- EURO STOXX 50: +19.45%
- S&P 500: +16.43%

Hinweis zur kleinen Abweichung der Zahlen: Die Jahresrendite 2025 beträgt +24.23% und die oben gezeigte 1Y-Rendite beträgt +24.13%. Das liegt daran, dass 1Y ein rollierendes Fenster mit Stichtag 01/01/2026 ist und sich je nach Stichtag und Rundungen unterscheiden kann.
Methodik-Hinweis: Dieser Vergleich beschreibt Renditen, er passt nicht an die Risikotoleranz an. Die Methode ist auf Nachhaltigkeit und Prozess ausgerichtet, nicht darauf, einen Benchmark direkt zu verfolgen. Es kann ein Tracking Error entstehen durch die Schichtenlogik, durch Akkumulation und durch die spezifische Zusammensetzung des Portfolios.
III.1. Wie dieser Vergleich zu lesen ist
- Zweck: ein Kontext-Referenzpunkt, kein abschließender Beweis für Überlegenheit. Indizes sind theoretische Portfolios mit anderen Regeln und ohne deine Schichtenstruktur.
- Währung und Stichtage: der Vergleich hängt von der Berichtswährung und vom exakten Messtag der Plattform ab, daher können leichte Unterschiede durch Rundung oder Stichtage entstehen.
- Praktische Interpretation: entscheidend sind die Konsistenz des Prozesses und die Risikotoleranz. Ein punktueller Vergleich ersetzt nicht die Bewertung von Drawdowns, Volatilität und Disziplin des Kopierers.
IV. Ziel und operative Philosophie
Dieses Portfolio ist als replizierbares Investment-System konzipiert, mit einer Akkumulations- und Rebalancing-Logik auf Basis einfacher Regeln. Es versucht nicht, ein Quartal zu maximieren oder die nächste Bewegung zu antizipieren, sondern eine nachhaltige Entwicklung über die Zeit aufzubauen.
- Hauptziel: langfristiges Wachstum mit Risikomanagement und echter Diversifikation (nicht nur über die Anzahl der Positionen).
- Ansatz: Kombination aus ETF-Kern, Satelliten nach These und Diversifikatoren (Gold und andere Exposures), um Extreme abzufedern.
- Operatives Prinzip: impulsive Entscheidungen reduzieren. Wenn das System klar ist, besteht die Arbeit im Ausführen, nicht im Neuentwerfen.
V. Portfolio-Struktur
Im Folgenden zeige ich die 10 wichtigsten Positionen des Portfolios zum Schluss (nach Gewicht sortiert) zusammen mit ihrer Rolle innerhalb der Struktur. Die Prozentsätze entsprechen dem Gesamtgewicht innerhalb des Portfolios.
| Position | Typ | Rolle | Gewicht (%) |
|---|---|---|---|
| $SCHG | ETF | Kern: Wachstumsmotor (USA Large-Cap Growth) | 26.03% |
| $SCHF | ETF | Kern: entwickelte internationale Diversifikation (ex USA) | 17.75% |
| $GOOG | Aktie | Satellit: Mega-Cap Technologie (strukturelles Wachstum, KI und Cloud) | 7.60% |
| $SCHE | ETF | Kern: Schwellenländer (geografische Diversifikation mit höher erwarteter Volatilität) | 5.22% |
| $UNH | Aktie | Satellit: Gesundheit (Ausgleich des Growth-Bias, relative Stabilität) | 4.62% |
| $TSM | Aktie | Satellit: Halbleiter (kritische Infrastruktur des Technologiezyklus) | 3.57% |
| $BTC | Krypto | Asymmetrie: begrenztes Exposure durch Limit (Volatilität über Positionsgröße kontrolliert) | 3.31% |
| $META | Aktie | Satellit: Mega-Cap Technologie (Plattformen, Werbung, operative Effizienz) | 2.99% |
| $IAU | ETF | Diversifikator: Gold (teilweiser Hedge in Stress- und Inflationsszenarien) | 2.67% |
| $SHEL.L | Aktie | Diversifikator: Energie (Zyklus, Cashflow, potenzieller Support bei Inflation) | 2.67% |
V.1. Verteilung nach Asset-Typ
- ETFs: 52.65%
- Aktien: 43.88%
- Krypto: 3.47%
- Sonstiges (falls zutreffend): 0.00%
V.2. Schichtenarchitektur
Kern: Das Hauptverhalten des Portfolios ist auf ETFs aufgebaut. Das reduziert die Abhängigkeit von einer einzelnen Aktie oder These und verbessert die relative Stabilität für Kopierer.
- $SCHG (USA Large-Cap Growth) / Rolle: Hauptmotor des Kerns in US-Wachstumsaktien.
- $SCHF (entwickelte Märkte international) / Rolle: geografische Diversifikation außerhalb der USA in entwickelten Märkten.
- $SCHE (Schwellenländer) / Rolle: Wachstumsexposure und zusätzliche Diversifikation außerhalb des entwickelten Blocks, mit höher erwarteter Volatilität.
- $IAU (Gold) / Rolle: teilweise Diversifikation und Puffer in Stress- oder Inflationsszenarien, ohne von einem einzelnen Minenunternehmen abhängig zu sein.
Satelliten: Um den Kern herum werden Aktien (und einige Sektoren-ETFs) mit spezifischen Thesen ergänzt. Die Idee ist, dass Satelliten beitragen, aber nicht das Gesamtverhalten dominieren.
- Gruppe 1: Technologie und Halbleiter / Rolle: strukturelles Wachstum abbilden (genannte Beispiele: $GOOG, $MSFT, $NVDA, $TSM, $AAPL, $AMZN, $ASML, $AMD).
- Gruppe 2: Gesundheit / Rolle: den Growth-Bias mit stabilerem Exposure ausbalancieren (Instrumente wie $ABT, $PFE und der Sektoren-ETF $XLV).
- Gruppe 3: Konsum und Defensives / Rolle: Resilienz und defensivere Cashflow-Profile (Beispiele: $MCD, $COST sowie globale Defensive wie $ULVR.L).
- Gruppe 4: Energie, Rohstoffe und Metalle / Rolle: Diversifikation und Sensitivität gegenüber Zyklus und Inflation (Beispiele: $SHEL.L, $CVX, $FCX, Exposure zu Silber/Gold wie $SLV, $AU).
Long Tail oder Beobachtungszone: zusätzlich zum Kern und den Satelliten kann es kleine Positionen geben, die auf Faktor-Diversifikation abzielen (Dividenden, Immobilien, Sonstiges). Für die Kopierbarkeit sollte dieser Block nicht das Jahr definieren: die Logik ist, dass der Kern den Hauptteil des Ergebnisses trägt.
| Position | Typ | Faktor / Rolle | „Investiert“-Gewicht (%) |
|---|---|---|---|
| $O | Aktie (REIT) | Immobilien / Dividenden (Faktor- und Cashflow-Diversifikation) | 0.90% |
| $EWS | ETF | Land / taktisches Exposure (Singapur: regionale Diversifikation) | 0.89% |
| $ANTO.L | Aktie | Rohstoffe / Kupfer (Sensitivität gegenüber Zyklus und Inflation) | 0.89% |
| $NFLX | Aktie | Wachstum (kleine Beobachtungsposition) | 0.64% |
| $9988.HK | Aktie | China / Plattformen (geografische Diversifikation mit höherem Risiko) | 1.00% |
| $0968.HK | Aktie | China / Beobachtung (kleine Position, hohe erwartete Streuung) | 1.10% |
| $2899.HK | Aktie | Finanzwerte / Asien (regionale Diversifikation) | 1.07% |
| $HSBC | Aktie | Globale Finanzwerte (Sektor-Diversifikation) | 1.07% |
| $GAW.L | Aktie | Nicht-Basiskonsum / Nische (Beobachtung, kleine Position) | 1.07% |
| $AMD | Aktie | Halbleiter (kleine Beobachtungsposition) | 1.08% |
Hinweis: Diese Tabelle wird aus den Positionen mit geringerem Gewicht zum Stichtag erstellt (Spalte „Invertido“, 01/01/2026). Wenn du mit einem anderen Schwellenwert für die „Long Tail“ arbeitest (z. B. <1.5% oder <1.0%), passe die Auswahl an und behalte dabei dasselbe Kriterium bei.
V.3. Konzentration und Limits (empfohlen)
Um diese Struktur geordnet und kopierbar zu halten, ist es sinnvoll, Limits festzulegen. Nachfolgend sind die beobachteten Limits und der operative Rahmen dargestellt, dem gefolgt wird.
- Maximales Gewicht je Einzelposition (beobachtet): etwa 10%. Dieses Maximum ist für den Kern reserviert, nicht für einzelne Aktien.
- Maximales Gewicht je Einzelposition bei Aktien (beobachtet): niedriger als der Kern, damit einzelne Aktien in Bereichen bleiben, die das Jahr nicht allein definieren.
- Maximales Gewicht je Thema/Sektor (operatives Kriterium): vermeiden, dass ein einzelnes Thema (z. B. Technologie) einen übermäßigen Anteil ohne Gegengewicht durch Gesundheit, Defensive und Diversifikatoren (Gold, Energie/Rohstoffe) konzentriert.
- Krypto (strategisches Limit): maximal 5% (aktuell sichtbar: 3.47%).
- Cash (Zielbereich, falls zutreffend): kein fixer Bereich; Anpassung an die Ausführungslogik (Akkumulation und Rebalancing) und an Marktbedingungen.
VI. Umsetzung: einfache und wiederholbare Regeln
Die Umsetzung stützt sich auf einfache Regeln, um nicht von Prognosen abhängig zu sein. Praktisch bedeutet das:
- Schrittweise Akkumulation: Exposure erhöhen, wenn es signifikante Rücksetzer gibt, ohne zu versuchen, „den Boden exakt zu treffen“.
- Rebalancing: wenn eine Position im Verhältnis zum Rahmen zu stark wächst, wird sie reduziert, um in operative Bandbreiten zurückzukehren.
- Kopierbarkeit: Mindestgewichte je Position beibehalten, um operatives Rauschen zu vermeiden und die Replikation mit kleinerem Kapital zu erleichtern.
VII. Risiken und Szenarien
- Stil-Konzentrationsrisiko: ein Bias zu Growth/Technologie kann in Szenarien hoher Zinsen oder Kontraktion leiden.
- Korrelationsrisiko in Stressphasen: in starken Drawdowns tendieren viele Aktien dazu, stärker zu korrelieren. Diversifikation eliminiert das Risiko nicht, sie reduziert es.
- Krypto-Risiko: auch bei geringem Gewicht kann die Volatilität emotional belasten, wenn der Kopierer sie nicht toleriert.
- Ausführungsrisiko (Copy): Spreads, Slippage, Zeiten und verfügbares Kapital können Abweichungen gegenüber dem „Mutter“-Portfolio verursachen.
- Verhaltensrisiko: impulsives Ein- oder Aussteigen, das Kopieren im Drawdown pausieren oder den Copy Stop Loss im ungünstigsten Moment verändern.
Mitigationen:
- Schichtenstruktur: ETF-Kern für relative Stabilität.
- Limits je Position und Thema: verhindern, dass eine These das gesamte Ergebnis dominiert.
- Klare Regeln: zur Reduktion reaktiver Entscheidungen.
VIII. Was du erwarten kannst, wenn du kopierst (und was nicht)
- Was du erwarten kannst: einen konsistenten Ansatz, mögliche rote Monate und einen Akkumulations-/Rebalancing-Prozess ohne Abhängigkeit von Prognosen.
- Was du nicht erwarten kannst: „glatte“ Monatsrenditen oder das Ausbleiben von Drawdowns. Wenn du null rote Monate suchst, ist dieser Ansatz nicht passend.
- Zu kleinem Kapital: bei niedrigen Beträgen kann die Replikation unvollständig sein. Deshalb wird versucht, Mindestgewichte zu halten und die Long Tail zu begrenzen.
- Deine Rolle als Kopierer: das Copy in angemessenen Drawdowns halten, nicht aus Angst eingreifen und den Zeithorizont respektieren.
IX. Änderungen und Learnings des Jahres
- Was ich beibehalten habe: die Schichtenstruktur (Kern, Satelliten, Diversifikatoren) als Weg, den Prozess der schrittweisen Akkumulation zu stützen, mit Priorität auf Prozess statt Reaktion.
- Was ich ebenfalls beibehalten habe: die Idee, dass Positionsgrößenkontrolle und Rebalancing die „stille Basis“ der Methode sind: man gewinnt durch Konsistenz, nicht indem man versucht, jede Marktbewegung zu antizipieren.
- Was ich angepasst habe: stärkere Aufmerksamkeit für Kopierbarkeit: Mindestgewichte vereinfachen und ordnen, damit kleine Positionen kein unnötiges operatives Rauschen erzeugen.
- Was ich auch angepasst habe: die Art, Rücksetzer zu lesen: mehr Fokus auf Szenarien und erwartbare operative Bandbreiten, statt mit abrupten Portfolioänderungen zu reagieren.
- Was ich weglassen würde, wenn ich es wiederholen würde: nach Mikro-Impulsen innerhalb des Monats zu handeln, besonders wenn das Signal nicht strukturell ist, sondern Rauschen.
X. Fokusplan für das neue Jahr
- Fokus 1 (Struktur): die Schichtenarchitektur mit klaren Limits beibehalten und die Rebalancing-Logik stärken.
- Fokus 2 (operative Kommunikation): einfach erklären, was ich tue und warum, besonders in Drawdowns.
- Fokus 3 (Ausführung): Disziplin, um den Prozess zu halten und impulsive Reaktionen auf Rauschen zu vermeiden.
Fazit
2025 war ein Jahr, in dem das Ergebnis durch Erholungsmonate nach relevanten Rücksetzern aufgebaut wurde. Der Punkt ist nicht „raten“, sondern einen wiederholbaren Rahmen zu halten: Limits, Akkumulation und Rebalancing. Für das nächste Jahr liegt der Fokus darauf, Struktur, operative Kommunikation und konsistente Ausführung zu stärken.
Risikohinweis:
Dein Kapital ist einem Risiko ausgesetzt. Vergangene Renditen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
